Archiv für 2011

Hamburg, nur der Schnee fehlte noch…

Wie schon geschildert, es ging sehr früh los. Im dunklen fuhr der Zug vom Hauptbahnhof ab, unterwegs klatschte der Regen gegen die Fenster. Dann kam Hamburg, es war einigermaßen hell aber feucht. Ich mußte in Richtung Uniklinik. Mit der Ubahn hin, die fährt teilweise oberirdisch und mit der Hochbahn zurück und die fährt teilweise unterirdisch.
In Hamburg wird der Weihnachtsmarkt nicht am Tag vor Heiligabend abgebaut, ein Teil benennt am in „Winterzauber“ um. Das geht dann bis zum Jahresende. Am Jungfernstieg ist er aufgebaut.

Rechts ist die Binnenalster und links geht es zum Rathaus und der Europapassage.

Hier gibt es alles, was einen richtigen Weihnachtsmarkt ausmacht. Glühwein eingeschlossen. Den konnte man aber auch gebrauchen, bei diesen Temperaturen.

Neben dem Winterzauber sieht alles schon wieder wie Alltag aus. Das Wetter hatte sich für einen kleinen Augenblick zum Sonnenschein entschlossen.
Auf dem Nachhauseweg fing es natürlich wieder an, zu regnen.

Ziemlich früh, heute…

Kaum ein Tag, wo ich vor 10 Uhr aufstehen muß. Heute muß ich nach Hamburg. Ab Mittag habe ich dann Zeit für einen Stadtbummel. Vielleicht gibt es ja dort noch Teile für meine kleine Eisenbahn. In Bremen hatte ich ja gestern kein Glück. Auf gehts…

Eisenbahnfreuden? …

Zum Fest bekam ich eine kleine Eisenbahn. Ich hatte ja oft genug von meiner damaligen Anlage gesprochen. Jetzt war es alos soweit, ich benötigte noch ein paar Kleinigkeiten. Streumaterial für die kleinen Häuser und die Gärten. Vielleicht noch ein wenig Gleismaterial. Also muß man eben in die City und sich ins Gewühl schmeissen. Ein großes Kaufhaus war für ein exelentes Angebot auf dem Modellbahnsektor bekannt. Vor vielen Jahren… Jetzt stand ich dort in der Spielwarenabteilung und suchte. Fand aber nichts weil man das Angebot nach Übernahme durch einen anderen Besitzer aufgelöst hatte. Die nächste Möglichkeit war ein bekannter Elektronikfachhandel. Nach der Enttäuschung fuhr ich dort hin. Es gab einen mehrseitigen Katalog mit allem, was man benötigte. Nur im Geschäft gabs nix, aber online, wie ich erfuhr. Was soll ich damit anfangen?

Zumindestens war es ein ausgesprochen sonniger Mittwoch und die Lauferei ganz angenehm. Die Stadt war belebt und die Einkaufstüten wurden dieses mal in die Läden getragen. Umtauschzeit.

Frohe Weihnachten…

Heute ist Familientag. Letztes Jahr gabs endlich einmal wieder ein weißes Weihnachtsfest. Dieses Jahr würden wir ein Schlauchboot benutzen, wenn wir irgendwo hin fahren. Der Weihnachtsbaum sieht ganz ordentlich aus…

Weihnacht, oh Weihnacht…

Nun endlich ist Weihnachten. Heiligabend aber war dieses Mal etwas anders. Morgens wurde noch ein letztes Geschenk besorgt. Die Geschäfte waren voll und voller. Irgendwie war ich nicht alleine, mit meinem Wunsch, ein letztes Geschenk zu besorgen. Die Massen strömten aus dem Elektrofachmarkt, mit großen Kartons, in Richtung Auto. Dann wurde es auf den Strassen wieder hektisch. Wie jedes Jahr kam das Fest unerwartet und urplötzlich… Wer hatte auch damit gerechnet.

Der Tannenbaum, der für 39 Euro, wurde zum schmücken aufgestellt. Im Gegensatz zu den letzten Jahren passte  dieses Gehölz nicht in den Ständer. Ich dachte schon verzweifelt an die frühen Jahre des Aufstellens der Tanne, begleitet von wüsten Beschimpfungen des Holzstammes. Nun ging es aber trotzdem glatt, nur ein Sägeschnitt… Ein paar Pflaster später lag auch dieses Problem in der Vergangenheit. Es wurde aber noch ein schöner, besinnlicher Abend mit totem Geflügel, Rotkohl und Klößen. Dieses Mal hatten wir aber wirklich die Tüte mit den Innereien vorher aus dem Tier gezogen und dafür eine geschälte Apfelsine hineingeschoben. Früher gabs bei Kartoffelsalat und Würstchen keine Apfelsinen. Wo sollte man die auch hineinschieben…

Langsam geht auch dieser Abend vorbei und wir freuen uns auf den ersten Weihnachstag.

2 mal werden wir noch wach…

die Anzahl der Tage bis Weihnachten gehen gegen Null. Genau wie das Geld auf meinem Konto. Dagegen wächst die Hektik gegen Unendlich, genau wie mein Gewicht. Das erste Mal habe ich selber Plätzchen gebacken. Alles war soweit in Ordnung, die kleinen Dinger waren soweit einmalig. Bis die Hausfrau sagte, es müsse alles noch 5 Minuten zurück in die Röhre. Also gesagt, getan, dunkelschwarz. Heute gabs dann neue Plätzchen, nach meinen Vorgaben gebacken, die waren ok, haben aber leider nicht lange das Licht des Tages gesehen…

Die jährliche Aktion Tannenbaum begann mit dem Versprechen, nicht wieder eine Riesentanne zu besorgen. Der erste Versuch begann im Baumarkt, wo wir schon manches Jahr eine halbwegs ansehbare Tanne bekommen haben. Man möchte ja nicht die gesammte Weihnachtszeit mit einer dunkelgetönten Brille herum laufen. Da standen sie nun draussen vor der Türe. Beim Fleisch würde man sagen, es ist stark abgehangen. Und mit fast 25 Euro doch auch stark teuer. Also ging es weiter zu einer Baumschule in unserer Nähe. Hier stand noch eine stattliche Auswahl an augenfreundlichen Bäumchen. Die können auch nicht ganz so teuer sein. Nach einer Weile gefiel uns auch einer dieser Nadelgehölze. Das Teil wurde uns dann auch ordentlich verpackt. Durch eine Röhre gezogen und in ein Netz gepackt kam er dann ins Auto. Das der Preis dieses Jahresendgehölzes bei 39 Euro lag, wurde uns beim bezahlen klar. Man fragt auch vorher…. Das Ding bleibt bei diesem Preis bis zu meinem Geburtstag im Mai, voll geschmückt im Wohnzimmer stehen…

Endlich Schnee…

Es gab bei uns kaum mehr Verwunderung, als am Sonntagmorgen beim Blick aus dem Fenster. Nach einer Erkältungsnacht durfte ich etwas länger schlafen und entdeckte nach dem Aufwachen…
 
…den ersten Schnee dieses Winters in Bremen.

Teile dieser weißen Pracht sind heute noch zu erkennen.

Weihnachtsstimmung im Einkaufszentrum…

 Ein Morgen in der Waterfront in Bremen. Auch hier die Vorweihnachtszeit ausgebrochen. Allerdings kann man von dem Betrieb nicht viel erkennen, weil diese „Mall“ sehr geräumig ist.
Draußen war ein Weihnachtsmarkt aufgebaut.

Auch hier war von Weihnachtsflair nichts zu spüren. Wie auf sehr vielen Weihnachtsmärkten bei diesem milden Wetter. Aber die Bratwurst war lecker…